Grundlegende NVC-Kompetenzen (OFNR)
Das Verständnis von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten entwickeln — die Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation.
Projektdetails
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Cultivating Peaceful Communities: Non-Violent Communication via Gamification
September 2025 – August 2027
Erasmus+ KA220-SCH
Kastamonu University (Türkiye)
Türkiye, Germany, Italy, Estonia, Portugal
Projektüberblick
Friedliche Gemeinschaften fördern: Gewaltfreie Kommunikation durch Gamification (NVC Game) ist eine 24-monatige Erasmus+ Kooperationspartnerschaft im Bereich Schulbildung, koordiniert von der Kastamonu University (Türkei) mit Partnern in Deutschland, Italien, Estland und Portugal.
Schulen in ganz Europa sind weiterhin mit Konflikten, Mobbing und Kommunikationsproblemen konfrontiert. Vielen bestehenden Programmen fehlen ansprechende, altersgerechte Formate, die jungen Menschen helfen, Empathie und Konfliktlösung im Schulalltag zu üben. NVC Game schließt diese Lücke, indem es Marshall Rosenbergs Modell der Gewaltfreien Kommunikation mit Gamification und zugänglichem digitalem Lernen verbindet.
Das Projekt entwickelt sechs spielerische NVC-Module, eine Moodle-basierte Plattform mit KI-gestütztem Feedback, eine begleitende mobile App und Lehrkräfte-Toolkits — alle gemeinsam mit Lehrkräften erarbeitet, in Klassenzimmern erprobt und für eine inklusive, mehrsprachige Nutzung in den Partnerländern konzipiert.
Die Umsetzung folgt einem Blended-Ansatz: Präsenzschulungen und transnationale Treffen, iterative Modulentwicklung und Pilotprojekte, strukturierte Feedbackschleifen und die offene Verbreitung von Ressourcen unter Creative Commons Lizenzen, wo möglich.
Projektziele
NVC Game setzt sich zum Ziel, Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Schulgemeinschaften praktische Kommunikationsfähigkeiten zu vermitteln, die das Wohlbefinden verbessern und Konflikte verringern:
Das Verständnis von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten entwickeln — die Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation.
Empathie, aktives Zuhören und Perspektivenübernahme bei Lernenden und Schulpersonal durch strukturierte Unterrichtsaktivitäten stärken.
Interessenbasierte, nicht bestrafende Konfliktlösung und evidenzbasierte Praktiken zur Bekämpfung von Mobbing im schulischen Umfeld fördern.
Lehrkräften und Schulleitungen strukturierte berufliche Weiterbildung, Unterrichts-Toolkits und Bewertungsrahmen bereitstellen, die auf jedes Modul abgestimmt sind.
Inklusive, zugängliche und skalierbare digitale Lernressourcen sicherstellen — mit Accessibility-First-Design und mehrsprachiger Bereitstellung in den Partnerländern.